Die Wächter der Nacht

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 Chiyuri Kurashima [Wendigo/Gruppe Dämon]

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Chiyuri Kurashima
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Anzahl der Beiträge : 95
Anmeldedatum : 04.10.12

Charakter
Name: Chiyuri Kurashima
Alter: Unbekannt
Wächter: Nein

BeitragThema: Chiyuri Kurashima [Wendigo/Gruppe Dämon]   Mi Okt 10, 2012 10:40 pm

FREIWILLIG VERSCHOBEN!




Kuro Yuki Hime~ Chiyuri Kurashima



Name:
Chiyuri Kurashima
Alter:
über 589 Jahre [Ausehen]17
Rasse:
Wendigo
(klick mich)
Gesinnung:
gut


AUSSEHEN!


Aussehen:



Spoiler:
 


1) Die Mothe
Spoiler:
 


[Wendigo Human Form]
Spoiler:
 


(Der Wolf)
Spoiler:
 

Haare, Größe etc.:
Nun kommen wir zu dem klein Mädchen sie ist nicht gerade sehr groß.Klein und zierlich.Chi ist gerade mal 1,64 groß.Wie sieht die kleine Chi eigentlich aus.Nun ja sie ist ein Wendigo und kann ihre Gestallten Ändern.Auch Wenn sie ein Dämon ist ist sie kein Fromenwandeler. Meist ist ihr Haar schwarz.  Fangen wir mit dem etwas mehr menschlichen Wesen an.Ihre Haut ist weiß wie der Schnee und ihre Haare sind schwarz wie die Nacht.Sie kann aber auch blaue haare haben.Und hier ist ihre Haut sehr zart und von ein blasen Farbe.Ihre Augen sind dann blau wie das Meer.Oder sie bekommt Schmetterlingsflügel gleichen die Flügel nicht wie bei einer Fee.Sie sind die einer MotteIhre Augen sind dann rot wie Blut.Chi kann sich auch in Wolfsart Wesen verwadeln. Ihr Fell ist dann grau und ihre haare sind wieder grau und die Augen grau
Kleidung bzw. Style:
Nun kommen wir zu dem was die kleine Dämonien trägt.Meist sind die Sachen schwarz oder braun.Sie kleidet sich gerne modisch.Meist in zarten Farben.Röcke Kleide.Kimonos die recht freizügig sind.Gerne Pulver in zarten Farben dazu Röcke.


VERGANGENHEIT UND FAMILIE!


Lebensgeschichte:
[Die Blume im Wind~Feuerauge Chapter. 0]
Über das was hinter mir liegt möchte ich nicht sprechen.Es ist Grausamkeit.Und doch ist es unsre Geschichte.Akari schweigt über die die Dinge.Ich und Akari wurden im Reich Akumashitaka Geboren.Ein Ort wo nur Dämonen und wir Wendigo.Es gibt hier fast nur eis und shcnee und Wald Wald wald Leben.Doch nun werde ich weiter erzählen Wie sollten wir Gehör finden?Wie soll meine kleine Schwester.Das auspreschen ohne das ihr geschundenes Herz ruhe hat. Ich bin ihr sehr dankbar.Jedoch habe ich die Kraft dies alles in die Welt zu bringen.Die Welt ist im Wandel.Ich spüre es in der Luft.Es gehe eine Sage um.Das was wir fürchten ist war gewunden.Der Schatten hat sich über Welt gelegt.Ich konnte es schon immer spüren. Ich weis nicht Meine Schwester hat das nicht bemerkt.Sie war schon immer wie eine Blume.Sie gab sich als Stark.Doch das war sie nicht.Solle man nicht bei einer Geschichte des Lebens über die Geburt sprechen sollte es nicht genau so sein?.Nun Ja unser Lebensweg nahm sein Anfag vor gut 18 Jahren.Für mich ist es eine Ewigkeit. Ich spreche nicht über meine Geburt weil es ich nicht an dem Tag geboren wurde.Mir und meiner Schwester bleiben nur 7 Glückliche Jahre.Das ist keine sehr lange Zeit.Akari währe bei der Geburt fast gestorben.Sie war viel zu klein und schwach.Mama machte sich große Sorgen.Sie hab ihr etwas Blut.Jedoch kommen wir nun zu dem Tag den ich die Geburt des Akuma nenne. Ich wurde mitten in der Nacht von Vater geweckt.Ich sah ihn verschlafen an. "Was den los Papa",sagte ich.Vater hatte einen schrecklich leeren Blick drauf.Er packte mich an beiden Handgelenken und zog mich grob hoch. Ich hatte so das Gefühl das war nicht mein Vater.Der Mann der immer Geduld hatte der mir immer den Kampf mit dem Schwert bei brachte.Er sah mich mit den seltsam leeren Augen an.Etwas war dran mehr als nur ungewöhnlich.Es machte mir Angst. Ich konnte Akari schrien hören. Ich verstand die Welt nicht mehr.Was war hier los.Mein Herz klopfte wie verrückt. Ich konnte mich von Vater los reißen.Ich rannte mein Herz es fühlte sich an als würde es zerspringen.Ich ladet auf den kalten Steinboden unsres Hauses.Den Schmerz merkte ich schon nicht mehr.Vater war dich hinter mir.Er zog mich am Nacken wieder hoch.Und versetzte mir ein Tritt das ich wieder am Boden war.Was machte er da mit mir.Was mir am meisten Angst machte war das er nicht schrie.Oder mich beschimpfte. Ich hatte nur ein Ziel ich wollte zu meiner Schwester.Kari-chan wusste immer auf das ein Rat und sicher konnte sie mir sagen was hier Passiert war.Sie wusste immer alles.Vater zerrte mich nach draußen.Es war Eiskalt. Ich trug ja nur mein Nachthemd.Vater gab mir wieder ein Tritt so das ich auf den kalten Schnee landete. Ich kroch mehr als ich gehen konnte.Der Kirishima Clan war einer der Mächtigsten Yokai Stämme.Mein Vater war der General der Kiyoki.Der Meister der Schatten.Doch was mich hier Quälte war nicht mein Vater. Ich konnte immer noch Kari schreien hören.Sie ihren Schmerz in die Welt raus brüllte.Ich machte mir große Sorgen um meiner kleine Schwester. Ich musste an Oma denken sie gab mir ein Anhänger.Ich fragte mich was sie wohl gerade machte.Doch ich hatte nur ein Ziel ich wollte Neechan helfen.Ich versuchte zu kriechen.Um mich irgend wie fort bewegen zu können.Miene Beine taten mir weh. Ich konnte kaum atmen und noch kaum was machen. Ich wankte zu unsrem Ahnen Altar.Ich zündete ein Kerze an und bete zu den Ahnen der Familie. Ich schrie um Hilfe.So laut ich konnte.Mein Ganzer Schmerz und meine ganze Angst versammelte sich in mein Schrei.Ich spürte gar nicht wie mir Großvater die Hand auf die Schulter legte. "Chiyuri-chan...kleine...ich habe nicht viel Zeit nur so viel komm mit mir"sagte er mit ruhiger Stimme. Ich sah mich nach Vater um.Er war verschwunden.Ich versuchte auf zu stehen.Opa hob mich hoch und drückte mich sanft an sich."Opa was hat das zu bedeuten und wo ist Kari....ich will zu Kari...Kariiiiiiiii.."sagte ich Opa presste seine Hand auf mein Mund "Die Welt ist im Wandel kleine....Aiko..."sagte er und ging zu dem Raum wo uns Vater nie eingelassen hatte."Er drückte mir ein Wakizashi in die Hand und sagte zu mir "Trau immer dein Herzen Akuma-chan....hmmm Aiko gebrauche es gut...du darfst dich nicht selber vergessen...dann wirst du leben...es tut mir leit das ich dir nicht weiter helfen kann kümmere dich gut um Akari-chan.Sie wird das ganze nicht verstehen."sagte er.Und was ist mit mir. Ich wollte ihn was fragen.Aber ich kam ja nicht mehr dazu. Ich konnte das Klopfen meines Herzen hören.Es war wie ein Tromel.Es wurde immer lauter. Ich spüre keine angst mehr.Nun ja ich weis nicht was dann passierte. Achitaka stand da er trug Akari in den Armen.Er sprach kein Wort mehr mit mir. Ich war sehr erstaunt wo ich war.Wir stranden an der Ichita Forte."Ohyou-sama ihr müsst die Welt hier verlassen.Hier ist kein Frieden.Ihr seit zu stark.Ihr müsst das Hells Gate zu fern wie möglich sein.Nun ja in dir lebt der Akuma du bist das Operhuapt der Famlie Fräulein Aiko.Ich sagte nichts weiter und sah ihn aus mein klaten Augen an.Ich ziegte keine Gefühle sonst noch was. "Ja Taka-baka...Ich werde Auf neechan auf passen. Ich sah zu dem Licht.Wir hatten die Dämon Welt verlassen.Was ich nicht wissen konnte doch fand ich es es unter den briefen was mir Ashitaka zu mein 18 Geburtstag gab. Ich und Aiko waren die Einzig Überblenden von ein Brand der den ganzen Clan ausgelöscht wurde.Noch sind die Grüne unbekannt.Es herrscht ein Fäde zwischen den Kurashima und dem Inukami Clan.So sagte Man doch ob das so stimme weis ich nicht.Wir liefen zu dem Tor. Ich konnte schon langsam nicht mehr laufen.Jedoch durfte ich nicht auf geben.Nun ist ein Schritt Getan.Nun soltte es weiter gehen.Ich fragte mich wie die Welt dort drüben wol ausehen mochte.Aber mehr konte ich nicht dazu sagen.Wie würde es nun weiter gehen.Nun gelanten wir nach Kaiwa no oto.Ein Reich was von ein klein Volk von Mneschen lebt.Dort wuchsen wir auf.Auch wenn ich mein Vater Hasse so bachte er mir den Kampf Pfeil und Bogen und den Kampf mit meiner Sichel. bei


[Chapter I ~The living dead]

Nun ich kann mich noch sehr gut darn erinnern.An mein ersten Tag in der Schule.Wie würde ich ein magisches Wesen ohne erinrugen.Es war der erste Tag den ich in die Schule gehen sollte.Akari schlief tief und Fest.Ihc konnte wie üblich nicht ruhig schlafen:ich lief in den den Gängen unsres Hauses hin und her.Ich konnte kaum noch athmen.Ich hatte das gefühl das mich etwas verflogte.Schon seit ich in dieser Welt war.Fühlte ich mich nicht alleine.Nun ja das lag wohl an mein Akuma.Ich war schon immer ein Kränkliches Wesen.Ich hatte viel Fieber.Achitaka machte sich Sorgen um mich.Was sicherlich verständlich war.Nun lief ich über die Flure.Das Wakizashi was ich in in jender Nacht bekommen hatte lag immer noch in einer Kiste.Das war auch gut so.Miene Füße tapsten über den klaten Flug,Mein Herz raste noch immer.Ich fragte mich vor was ich solch eine Angst hatte.Ich hatte das Gefühl das eine Hand mir auf die Schulter glegt wurde.“Hmm Chiyuri was machst du den hier so früh am Morgen.Heute ist dein erste Schultag also beruhige dich etwas“sagte Ashitaka leise. Ich nickte bloß zu etwas andren war ich nicht fähig.Nun dies sollte der erste Tag sein an dem wir die Schule ohne Magie und andren Sachen die mir so vertraut waren.Ashitaka löschte uns alle Erinnerungen. Es sollte zu mein Schutz sein.Aber was bedeute das nun.Es war ein grauer Tag in mein Leben.Für die andren war ich nun ein mal anders sie redet nicht mit mir oder Chiyuri.Ich hatte von tag zu Tag mehr Angst.Wie konnte Achitaka uns so was an tun könnte.Aber es musste wohl so sein und ich konnte wieder nicht dagegen machen.Aiko und ich klammen in eine Familie Vater war ein Säufer.Und Mutter konnte nicht dagegen machen.Es war der Tag vor dem Untergang der Welt.Ich konnte wie üblich nicht schlafen und setzte mich an den Pc.Ein Spinne seilte sich ab. Ich war nun am Ende des ersten Jahres an der Oberschule. Ich starte wie üblich aus den Fenstern die Kirschblüten selten vom Himmel.Ich hatte das Wakitzashi in der Hand.Ich wusste nicht was es für eine Bedeutung hatte.Ich hatte das Gefühl das ich es nur einfach raus aus der Hülle nehmen müsste.Ich zog das Messer.Ich fühlte Schmerzen.Ich hatte das Gefühl in ein Bodenlos loch zu fallen.Hinter mir stand ein Junge.Ich sah ihn an und fragte ihn "Was willst du hier ich kenne ich dich nicht"sagte ich mit kalter Stimme. Der Junge lächelte "Ich bin Jack Crow..es werden schlimme dinge vor sich gehen nie sollst du ein Festen Platz haben...die Toten sie sind da um dich zu holen"sagte er und lachte "Die Toten werden mich holen so sei es dann"sagte ich.Ich musste noch an Vormittag denken. Yomaru hatte mir seine Liebe gestanden aber ich hatte sie abschlagen ja ich hatte wie üblich kein Wort raus bekommen. Niemand wollte mit mir reden.Ich war ein Freak.Na ja ich mit mein Raben schwarzen Haaren der bleichen haut.Mehr im Krankenhaus als alles andere.Ich war überängstlich und zerbrechlich stand auf den Hinterhof.Eine Katze kam auf mich zu doch es war keine gewöhnliche Katze.Sondern überall in ihren Körper krochen Maden und wuchsen Blitze und die Gedärme quwollen über all her raus.Ich musste fast kotzen.Doch das sollte erst der Anfang sein von einer Welt aus Angst und Grauen.Jedoch war die Katze nicht das enizige was hier nicht zu stimmen schien.Jack sah mich an und lächelte "Du hast sie gerufen Hime..."sagte er.Es warne Zombies die über all waren.Mein Herz Klopfte. Zombies liefen auf mich zu bald war die Seuche überall.Jack folgte mir überall hin.Nur ich konnte ihn sehen.Nun das mich die meisten für verrückt hielten war mir nicht neues.So glaubte man mir auch nicht das Zombies überall waren.Nun fing er an der Kampf ums Überleben.Ich und meine Schwester hatte sich in der Turnhalle versteckt.Ich konnte mit ansehen wie Akari immer ängstlicher wurde.Jack war auch da doch nur ich konnte ihn sehen.Nun muss ich gestehen lange hielten wir es in der Halle nicht aus.Akari und machten uns dran weg zu gehen.Die Fluch quer über den Schulhof mein Herz Pumpte.Ich hatte schreckliche Angst.Es war schon merkwürdig die Zombies rühten mich nicht an.Die andren bekam das mit.Wieder verschanzte sich eine Gruppe von Menschen in eine halle.Jack flüsterte mir ins Ohr "Sie wissen es süße schon eine lange Zeit du wirst die Ichita forte zu durch quweren...es gibt nur ein Weg wie du das machen kannst du kann st nie wieder zurück...dein Tod....du musst ins Wunderland John Doe braucht dich"sagte Jack und lachte.Die andren sahen mich an.Ich hielt das Wkazashi in der Hand.Es war den andren die mit mir Kamm schon aufgefallen das mir die Zombies folgten.Die andren kamen bedrohlich auf mich zu.Ich machte die Tür auf.und rannte raus.Ich sah zu den Zombies ich hatte noch immer die Beschuldigung im Ohr.Nun wurde ich von zwei Seiten gejagt.Ein wütend Meute.Jack sagte mir ich könnte die Leichen auch als Waffe einsetzen.So entbrannte ein Kampf.Am ende wurde ich von der Meute getötet. Druchbohrt von einer Lanze.Nun lag ich im sterben.Niemand da außer Jack.Ich lächelte und sagte " Du bist da Jack was nun"sagte ich.Jack lächelte "Das Ichtator ist da nun kommst du wieder dort hin wo du solltest deine Schwester erwartet dich im Wunderland"sagte Jack.Wieder eine neue Welt.Wie lange sollte ich noch reisen


[ Last Chapter~ In a Town of Halloween]
Langsam wurde ich wieder wach.Ich konnte den Geruch von Zigarteten Rauch riechen.Ich machte die Augen wieder auf.Ein Artzt sah mich an.Ich krazte mich am Kopf und rieb mich an den Augen.Was war das den?"Frankenstein?"sagte ich etwas perplex und sah zu Boden.Der Doktor sah mich etwas verwundert an "Was bitte"sagte er ich sagte nichts weiter dazu "Na die schraube am Kopf der lumpische Kitttel"sagte ich und rieb mir noch ein mal die Augen.Der Doktor rien sich den hinterkopf "Na ich hoffe mal dir gehts gut ah und ich heiße nicht stein sondern Sassagawa Vegatsu hm ich galub du list zu viele Bücher aber danke ja sicher ich bin Frankenstein warum auch nicht"sagte er und grinste.Nun ja ich war in die Welt wieder zurück gekommen und vor der Praxis von Sasagawa hatte mich der gute Doktor gefuden.Ich wurde von Ashitaka abgeholt er bedankte sich noch ein mal von Vega.In Pumpkin Town ging schreckliche Dinge vor.Und dafür war ich verantwortlich meine Dämonische Seite war nun wach.Ich fing an andre zu töten.Es machte mir Spaß Es war ein kalter Wintertag.Die Kälte lag mir in den Knochen.Doch hatte ich wie üblich das Gefühl beobacht zu werden. Ich hockte über der Leiche.Sie würde sicher ein guter Zombie werden.Ich sah noch ein mal zum Schnee hoch.Wie er leise vom Himmel fiel.Ich wischte mir das Blut von dem Hemd.Ich musste an Vega denken.Ob er mich inzwischen durchschaut hatte.Immer wenn einer schwand tauchte ich auf und.Er war nun ein mal mein Arzt.Er fragte mich immer woher ich meine Verletzungen hatte.Ich schwieg immer und gab mich als kleines ängstliches Mädchen.Auf der andren Seite war ich das auch nicht einfach.Ich hatte die schreckliche ängstliche seiet und auch die böse.Vega kümerte sich um meine Physche.Doch sagte ich ihm nicht alles.Doch hatte ich immer mehr das Gefühl.Das er wusste was mit mir los war.Immer wenn ich wuden an mein arm hatte und ich ihm nicht sagen wollte woher ich sie hatte.Sah er mich so setsam an.Ich hatte das Gefühl er wüsste was los war.

Nun hockte ich über den Toten.Ich lächelte vor mich hin. Vega hatte ich fast wieder vergessen.Als mich sich ein Hand auf meine Schulter legte. "Nun wen haben wir den da...Chi-chan du also wusste ich es doch....du musste damit aufhören..hast du das verstanden"sagte er ruhig schon wieder der geruch von Rauch.Das war Vega.Ich erhob mein Wakizashi. Der tote richte sich auf und griff Vega an "So ist es mir erst recht klar du bist das Aiko lass es ich werde dich stoppen "sagte vega in ruhigen Ton.Es kam zu ein Kampf.Der Kampf führte uns auf ein Eisfläche.Und ich wurde durch den Kampf aufeisgeschleudert und viel rein.Das war mein Ende?Nien ganz sicher nicht.Ashitaka tauchte auf und holte mich raus „Hier und nicht weiter Doktor.Sehn sie sich vor..die schatten werdne ihn flogen egal wo sind und was sie machen...sehen sie sich cvor ich kümere mich um Aiko am besten ist es wenn sie zu den Anfängen“sagte Ashitaka Und trug mich weg.Wieder ein mal tauche Jack auf „Mach dich auf den weg Ins Wunderland“sagte er.Nun lebte ich im Wunderland.Hm es hätte alles so gut werdne können.Ich hatte mich gefragt was Ashitaka zu Doktor vega sagte.Ihc drufte wieder zurück in die welt der lebenden.Ich saß in Marie Teestube Jack saß neben mir.Oder das was er noch konnte.Traumdämon könn nicht in der realen welt sein.Das schauspiel was mich mir bot war schrecklich. Nein für mich nicht.Ich sah zu dem Mädchen es lag da in einer lache aus Blut.Ich hockte mich über sie und rieb etwas von den Blut in mein Händen vega und die andern konnten mich nicht sehn doch meine Schmetterlinge schon.ich sah wie vega zu Boden ging.Spurden des Kampfes.Wieder die Schmetterlinge „Nun Vega werden wir uns wieder sehen zu 12 Stunde wenn die uhr drei mal schlägt und das weiße glas bricht werden wir uns wieder sehen passne sie auf das ihn nicht das verloren geht was ihn an wichtigsten ist ade ade“sagte ich und nun geht es weiter tick tack.Doch Chiyuri hate ein Traum Sie müsse in ein welt zusammen mit Jack.Doch lage sollte es nicht dauern und ich machte mich auf in das Reich der Wächter

Familie:
Mariza Kurashima // Mutter //Wendigo // Alter ????? ///
Saji Kurashima //Vater //Wendigo // Alter über 789 Jahre Ausen 38 //
Chika Kurashima//Schwester //Wendigo // Alter 13 Jahre //
Tierischer Begleiter:
Hat sie nicht


CHARAKTER!


Stärken:
*Gutes Gedächtnis

* Schwertkampf

* Kräuterkunde

*Wendig

*Hoher IQ
Schwächen:
- Ihre Dämonische Seite sie kann sie nicht kontrolieren
- Hitze Entflich bekommt schnell Fieber
- Körperlich Schwach
- Stur
- Tolpatsch
Vorlieben:  
*Tee
*Sushi
*Das Mondlicht
*Ihre Ruhe
*Speise Eis
Abneigungen:
*Raucher
*Wesen die aus Spaß töten
*Hitze
*Feuer
*Arganz
Charakter:
Nun was sagen wir über das Mädchen. Scheu schüchtern lieb oder nett? Öhm leider muss gesagt sein Das Chiyuri alles anders als einfach ist. Ihre Mutter gab ihr den Namen Tora Was so viel wie Tiger heißt. Was aber nicht heißen soll Sie ist Nur ein eine Bestie. Sicher ist sie nicht einfach aber sie ist keine Schelter Mensch. Sie sieht meist in allen etwas Positives. Sie würde nie einfach aufgeben und sich in einer Situation fügen. Chiyuri ist sehr freundlich .Sie sagte meist keine böses Wort und ist unbeschwert. Sie tritt allem sehr offen gegenüber. Und hat eine sehr herzliche Art an sich. Jedoch kann sie sehr Brutal werden wenn man zu weit geht. Und ihre Geduld sollte nicht auf Probe gestellt werden. Sie hat eine sehr kurze Hemmschwelle. Sie raste schnell aus. Es braucht nicht viel und man kann sich auf dem Boden wieder finden. Sie ist leicht Naiv und manipulierbar. Auch wenn sie das an sich hasst. Sie ist eine sehr liebevolle Person. Sie setzt für andre immer ein und hilft wo sie nur kann. Sie ist sehr hilfsbereit und opfert auch mal ihre Zeit für andre. Chiyuri ist eine Mutiger Mensch ist kennt fast keine Angst. Man könnte fast mein sie sei dumm. aber das ist sie nicht. Sicher hat sie auch Ängste. Aber sie durch und durch eine Kämpfernatur eine Stehaufmännchen. Sie ist ein sehr aufrichtiger Mensch. Sie mag Falschheit nicht und hat sich da auch gut unter Kontrolle und das auf jede weise. Chiyuri kann man auch als Naiv bezeichnen, wie schon eine mal hier gesagt.. Zwar nicht sehr aber sie ist noch recht unbedarft. Sie ist eine sehr gutmütiger Mensch mit viel Geduld und durchalte vermögen. Jedoch ist sie auch sehr stur und dickköpfig und war aus Kind sehr trotzig. Kommen wir nun zu den eher unerfreulichen Sachen. Sie ist sehr Brutal. Sie schlägt zu bevor sie denkt wenn sie wütend ist gibt es meist ein blaues Auge. Sie hat ein hitziges Temperament. Sie ist sehr aufbrausend hat eine schraffe Zunge was selten vor kommt weil sie liebt nicht zu sehr als den Frieden und einfach ihre Ruhe haben. Aber Chiyuri ist so launisch wie die See. Wie das Feuer und das brodelnde Magma in der Erde. Heiß.!!!!Sie ist unnachgiebig und auch streitsüchtig und sieht manchmal Dinge nicht auch wenn es in dem Fall eine friedliche Lösung geben hätte. Jedoch besitzt sie auch eine beißende Art an Humor. Sie kann auch eine Schaffe Zunge haben. Ihr Auge sind so wenn Blicke töten könnten. Sie hat eine bösen Blick aber nur wenn sie auf prass ist sonst stahlt sie eine Güte aus. stampft und liebevoll. Chiyuri ist so wie das Wetter Manchmal heiter und auch bewölkt So unbarmherzig wie die Sonne so scheint es aber das ist es nicht!!!! Sie ist recht unkontrolliert. Neigt halt zu Wutausbrüchen oder ist wenn sie sauer ist so schweigsam wie eine Grab.Sie ist eher der Typ der still schweigen eine Buch liest und nicht einfach munter drauf zu redet. Sie hat sich halt nicht unter Kontrolle und das auf jeder weise. Sie hat sich nie unter Kontrolle wenn sie wütend ist. Sie wird dann zu einer Furie. Sie hießt nicht um Sonst Tora. Wie eine Tigere. Anmutig und wendig. So ist auch ihr Charakter. Nicht gerade nett. Aber das wäre nicht die ganze Wahrheit. Sie ist etwas unbeholfen was ihre Gefühle angeht. Sie kann sie nicht richtig zurück halten auch wenn sie das Manchmal gern möchte. Sie lässt gerne ihre Emotion gern raus und hält nicht viel davon sich hinter einer Fassade zu verstecken. Sie ist sehr direkt und schonungslos. Man muss sie erst besser kennen lehrenden.Jedoch in macher weise ist sie eher scheu und ägstlich.Was in sachen liebe ist.Sie war nicht immer so erst seit kurzen ist so gewurden


Besondere Fähigkeiten:
Sie hat die Fäkeit ihr Ausehn nach belieben zu verändern.Jedoch vermag sie nicht zu einer ganz andern Person zu werden.Sie kann zu ein Wolfsählichwesen werden oder ihr wachsen Mottenflügel.Also kann sie auch fliegen.Auch wenn kurz


SONSTIGE`S!
Untoter Wendigo

Waffe:
Ein Sichel
Und ein Lang Bogen
Sonstige´s:
Akumashitaka
~ Kleines reich Östlich vom Reich der Wächter hier leben nur Dämon
"Kaiwa no Oto~ ein Reich wo ein kleine gruppe von Menschen lebt .Südöstlich vom Reich der Wächter
Wunderland ~Wieder ein reich was von Feen Trollen und Dämon bevölkert ist Ort ist weit weg von Reich der Wächter

Wächter:
ne







Zuletzt von Chiyuri Kurashima am Di Okt 16, 2012 6:46 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Tristan
*Führungswächter*
*Führungswächter*
avatar

Anzahl der Beiträge : 323
Anmeldedatum : 08.05.11

Charakter
Name: Tristan
Alter: 19 Jahre
Wächter: Ja

BeitragThema: Re: Chiyuri Kurashima [Wendigo/Gruppe Dämon]   Di Okt 16, 2012 6:54 pm

ANGENOMMEN!


"Reden" *Denken* *Träumen*
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Chiyuri Kurashima [Wendigo/Gruppe Dämon]
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